Verfasst von: Christoph | 26. November 2009

Der Sinn mobiler Anwendungen

Mir ist gerade eben bewusst geworden, wie super die moderne Technik ist:

Ich hab gerade per “Transdroid” (eine Anwendung für Android-Mobiltelefone) am Handy den Status meiner am Computer laufenden Torrents überprüft. Mein Rechner steht ca. 3 Meter von mir entfernt, aber wozu aufstehen?
Und allen die jetzt sagen: “Aber für diesen Blogeintrag hast du erst wieder zum Computer gehen müssen!” kann ich nur entgegnen: “PostBot” olé!

Ich mag mobile Anwendungen.

Verfasst von: Christoph | 13. November 2009

Oink oink

Oink!

Oink oink oink oink, oink oink, oink. Oink oink oink oink. Grunz. Oink oink.

 

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Ahhhhh, schon viel besser.

Verfasst von: Christoph | 27. September 2009

Blitzbodenwischer

Zwar etwas abseits der üblichen Themen dieses Blogs (der Blog hat Themen…?), aber ich muss das einfach posten weil ich es unglaublich geil finde.

Anlässlich der Party zur was-weis-ich-wie-vielten Staffel von Oprah (die Talkshow) traten in Chicago die Black Eyed Peas auf. So weit so gut. Und das Publikum (das Internet spricht von ca. 22.000 Leuten, und das Interet lügt nicht) veranstaltet im Rahmen dieses Auftritt den wohl unblaublich geilsten Flashmob den ich je gesehen hab.

(Zumindest war es angeblich ein Flashmob, und da man kaum 22.000 Tänzer findet bin ich geneigt das zu glauben. Auf jeden Fall eine Hammer Performance.)

Verfasst von: Christoph | 1. September 2009

Gehst radlfoan?

Das ist eine meiner Lieblingsfragen. “Gehst radlfoan?”.

Mal ehrlich, da kommt man in unübersehbahrer Radfahr-Adjustierung daher – Raddress, Radhandschuhe, Radschuhe, Trinkrucksack, Helm und nicht zu vergessen: Rad – und wird gefragt: Gehst radlfoan? Nicht “Viel Spaß” oder “Wo geht’s hin” oder “Ich knie nieder angesichts der Tatsache, dass du gedenkst, rein durch Muskelkraft diesen gewaltigen Berg zu bezwingen”. Aber nein: “Gehst radlfoan”. Nein, des schaut nur so aus… Ich lauf immer Raddress herum, weil man davon so schöne Bräunungsränder bekommt, den Helm hab ich auf weil mir sonst die Sonne so auf die Birn brennt und die Handschuhe sind einfach modisch. Und das Rad hab ich nur zufällig mit.

Diese Frage varriert übrigens je nach Jahreszeit. Im Winter heisst es “Gehst skifoan”, wahlweise auch bei der Rückkehr “Woas’d skifoan”. Man könnte ja fragen “Wie war’s”, “Ist viel los”, “Wie sind die Pisten”. Aber nööööö, “Woas’d skifoan”? Wonach sieht’s denn aus? Ich trag im Winter immer Skischuhe, weil es sich damit so bequem geht und die Ski hab ich zufällig im Keller gefunden und bring sie jetzt zur Piste um sie in ihrem ursprünglichen Lebensraum auszuwildern.
Ich stell mir grad vor wie es wohl wäre, wenn die fragende Person am Kartenschalter einer Seilbahn arbeiten würde: “Ein Tagesticket bitte?” – “Warum, gengans leicht Skifoan?”.

Genau genommen gibt es noch viele Varienten dieser Fragen (und vermutlich hab ich schon alle mal gehört). Der Griller raucht, man verkostet gerade das erste Bier – und zack – “Tuats grillen?”. NEIIIN, tun wir nicht, oder schauts so aus? Wie kommst du denn angesichts einer Kiste Bier, Fleisch, Saucen und einem heissen Griller auf die Idee, dass wir grillen könnten?

Auch sehr beliebt ist im Supermarkt “Tuast einkaufen?” WTF? “Nein, tu ich nicht. Und was machst du hier?”.

Dann wünsch ich noch einen schönen Tag. Eine Frage noch: Sitzt grad vorm Computer?

Verfasst von: Christoph | 11. August 2009

Der Berg ruft

Vor einiger Zeit überkam mich ein für Gebirgsmenschen nicht unübliches Verlangen: “I muas auf an Berg auffi!”. Da in Graz leider kaum richtige Berge wachsen ging es vor zwei Wochen nach Schladming um eine Wanderung zu unternehmen.

Um 06.00 Uhr morgens…

Exkurs: Vor gar nicht all zu langer Zeit wäre 06.00 Uhr nicht “morgens” sondern “mitten in der Nacht” oder vielleicht “Zeit zum schlafen gehen” gewesen. Jetzt bezeichne ich diese Uhrzeit als “Morgen” und stehe sogar an einem Samstag extra um diese Zeit auf um hunderte Höhenmeter unter die Sohlen zu nehmen. Verdammtes Alter.

Also: Um 06.00 Uhr morgens ging es durch die Silberkarklamm nach “Oben” (keine Ahnung wie es dort oben heisst, daher bezeichne ich diesen Ort nachfolgend einfach als “Oben”). Oben wurden wir mit einem wunderbaren Blick auf das noch im Nebel liegende Ennstal belohnt und genehmigten uns ein feines Bergfrühstück.

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Von Oben ging es nach dem Frühstück dann weiter in Richtung Guttenberghaus und von dort hinunter in die Ramsau. Sehr überraschend (aber auch irgendwie angenehm) war die Tatsache, dass wir bis zum Guttenberghaus quasi alleine am Berg waren und keinen einzigen Wanderer getroffen haben.

Gegen Mittag waren wir dann wieder in der Ramsau und hatten die Mission “I muas auf an Berg auffi!” erfolgreich beendet.

Blick von der Reiteralm

Blick von der Reiteralm

Die Woche darauf ging es wieder nach Schladming, diesmal mit dem MTB. Und damit ging es über Pichl und Preunegg auf die Reiteralm. Zum Abschluss des Wochenendes wurde noch gut gegrillt (und JA, Bratwurst IST eine passende Beilage zum Steak!).

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Verfasst von: Christoph | 5. August 2009

IT-Support (again)

Wie befürchtet ergeben sich zum Thema IT-Support immer wieder mal neue Einträge. Jetzt ist es wieder passiert.

A = Anrufer, I = Ich

I: Hallo?
A: Jo, hallo. Wir hom do jetzt des Internet am Computer installiert…
I: (Danke!!! Ohne Internet wäre die Welt verloren!) Aha…
A: Jo. Und jetzt geht auf einmal nix mehr gscheit.
I: Wos geht ned gscheit?
A: Jo nix. Alles is langsam und so…
I: Hobt’s an Virenscanner installiert?
A: Wen?
I: Alles klar, i komm dann mal mit ein paar CDs bei euch vorbei…

And the Nightmare continues…

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